CHRONIK

2018

vergrößern wir unser Betriebsgelände und bauen ein neues Palettenregallager und Lineartechnik-Center. Damit vervierfachen wir unsere Lagerkapazitäten.

2015

erweitern wir unser Angebot um Produkte aus dem Bereich der Lineartechnik. In unserem neuen Lineartechnik-Center konfektionieren wir individuell nach Kundenwunsch noch am selben Tag.

2014

etablieren wir den neuen PICARD Standard: Bei Bestellung im PICARD onlineshop bis 19.00 Uhr werden Pakete innerhalb der EU noch am selben Tag verschickt.

2013

werden wir der Wälzlagerlieferant des EDE (Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH) in Wuppertal.

2012

kehren wir nach 22 Jahren an unseren Gründungsstandort zurück und beliefern unsere Kunden ab dem 2. Mai vom neuen Firmensitz in Bochum. Mit dem neu errichteten Betriebskomplex, bestehend aus Lager und Verwaltungsgebäude, verdoppeln wir unsere Kapazitäten in allen Bereichen.

2009

machen wir trotz schwieriger weltwirtschaftlicher Lage keine Kurzarbeit und es wird kein einziger Mitarbeiter entlassen. Entgegen dem Trend investieren wir weiter in unseren Personalbestand und dessen Qualifikation. Mit diesen und weiteren Investitionen sichern wir die konstant hohe PICARD Qualität.

2006

erfordern steigende Umsätze und Vorräte mehr Lagerplatz. Wir erweitern unsere Lagerkapazitäten durch einen Hallenanbau um mehr als 50%.

2002

verstirbt im Juli der ehemalige Gesellschafter Wolfgang Picard.
Marc Picard ist zu dem Zeitpunkt schon geschäftsführender Gesellschafter.

1999

veröffentlichen wir - heiß begehrt - die erste PICARD OCCASION.

1998

öffnet unser erster PICARD onlineshop. Die PICARD Eurodistribution SNC in Sarreguemines, Frankreich nimmt Ihre Aktivitäten auf und erledigt den Vertrieb für alle Kunden in den Auslandsmärkten bis ins Jahr 2006.

1993

führen wir das "PICARD Distributor System" ein, die Grundlage der heutigen PICARD NET PRICE LIST. Zielgruppe ist ausschließlich der technische Fachhandel als Wiederverkäufer.

1991

führt der größte Nachfrageverfall seit ca. 30 Jahren zu massiven Umsatzeinbrüchen. Wir lösen uns komplett von einzelnen Wälzlagerfabrikaten. Damit bieten wir dem Kunden fast die ganze Palette renommierter Hersteller.

1990

wird es uns abermals zu eng, wir verlassen Bochum und gehen nach Witten.

1987

erfordert die Stahl- und Kohlekrise neben der allgemeinen wirtschaftlichen Rezession eine erneute Umstrukturierung der Kunden-Zielgruppen. Neue Vertriebsgebiete außerhalb des Ruhrgebiets gleichen die Defizite aus.

1972

verlassen wir den nach dem zweiten Weltkrieg neu errichteten Firmensitz im Stadtzentrum Bochums. Im Neubau, direkt an der A40, setzen wir jetzt schon erste allgemein verfügbare elektronische Datenverarbeitungssysteme ein.

1961

verstirbt der geschäftsführende Gesellschafter Friedrich Picard. Neuer geschäftsführender Gesellschafter ist sein Sohn Wolfgang Picard.

1960

beginnt die große Bergbaukrise und damit der mehrheitliche Abbau der vorhandenen Arbeitsplätze im Ruhrgebiet. Wir finden schnell einen Ausweg: Die bisherige Hauptzielgruppe Bergbau wird durch Kunden in Maschinenbau und Stahlindustrie ersetzt. Die Vertriebsbüros Dortmund, Essen, Duisburg und Düsseldorf werden bis zum Jahr 1970 gegründet.

1950

beziehen wir unseren Neubau im Stadtzentrum Bochums. Die erfolgreiche Partnerschaft mit der STEYR Wälzlager GesmbH, Österreich startet.

1945

feiern wir am 02. Januar schon Wiedereröffnung. Da Wälzlager unter das Notgesetz fallen und die deutschen Kugellagerfabriken noch nicht produzieren dürfen, werden Autoartikel und Werkzeuge ins Verkaufsprogramm aufgenommen. PICARD ist die erste Firma in Bochum die mithilft, die Versorgung und Instandhaltung der Kraftfahrzeuge für die Bevölkerung der Stadt und Umgebung sicherzustellen.

1944

hinterlässt der zweite Weltkrieg seine Spuren: Nach mehrfachen Bombenangriffen auf alle Filialstellen erleiden wir am 04.11.1944 den letzten Totalschaden.

1922

wird PICARD am 02. Januar 1922 gegründet.

 

Zum SeitenanfangSeite druckenSeite weiterleitenSeite als PDF